20.
Nov

Der erste Advent

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Für einen sehr großen Teil der Weltbevölkerung ist Advent die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Der Begriff Advent wird von dem lateinischen Wort adventus für „Ankunft“ abgeleitet. Der erste Adventssonntag ist zugleich der Beginn des christlichen Jahreskreises.
Ganz ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Wort epiphanei, was soviel wie Ankunft oder Anwesenheit eines Königs oder hohen Würdenträgers bedeutete. Dieses Wort übernahmen die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus, dem Sohn Gottes, zum Ausdruck zu bringen. Die Einführung der Adventszeit geht bis auf das 7. Jahrhundert zurück, wobei Papst Gregor der Große hierfür vier Sonntage festlegte, die aus Sicht der katholischen Kirche jeweils einen besonderen Charakter haben.
Viele hübsche Bräuche mit langer Tradition gehören zur Adventszeit. So ist es in vielen Familien fast selbstverständlich für die Kinder, einen Adventskalender aufzustellen. Ebenso weit verbreitet ist der Adventskranz. Dieser wurde erstmals im Jahre 1839 in Form eines Leuchters von dem evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern in einem Gotteshaus in Hamburg aufgestellt. Dazu wurden 19 kleinere, rote Kerzen für die Werktage und vier dickere, weiße für die Sonntage verwendet. Hiervon leitet sich der Adventskranz mit vier Kerzen ab.
Besonders schön sind die vielen Adventsausstellungen in den Floristikabteilungen von Gartencentern, Gärtnereien und Blumengeschäften, die kurz vor dem 1. Advent eröffnet werden. Hier hat man die Möglichkeit, sich aus vielen unterschiedlichen Modellen den passenden Adventskranz oder das Gesteck auszusuchen. Die meisten Menschen sind laut Umfragen eher traditionell und wählen sich etwas mit roten Kerzen aus.

Ihr

Peter Hagen

 

 

Kommentare:

Winterfütterung für Vögel - Ja, aber nur wenn Frost herrscht !

Auf diesen Kommentar antworten

DF7SX_ (29.11.2009 00:35:18)

Hallo liebe Gartenkalenderfreunde. Ich habe den Blog über die heimische Vogelfütterung mit einem schmunzeln gelesen, denn es stimmt tatsächlich dass jeder, den man über Sinn und Unsinn der heimischen Vogelfütterung im Winter befragt, etwas anderes weiß und nur seine Aussage wohl die richtige ist ..... Dazu kann man sich dann eben nur selbst eine Meinung bilden, und die sieht nach meinem Verständnis so aus : Vogelfütterung im Winter - Ja - ABER : nur wenn es Frostig ist - sprich der Boden durchgefroren ist und unsere heimischen Vögel keine natürliche Nahrung mehr aufnehmen können, weil eingefroren :-) Sobald der Boden wieder entfrostet ist, die zusätzliche Futterquelle versiegen lassen, damit die Vögel das "Würmersuchen" nich verlernen :-)) In diesem Sinne : Frohe Weihnachten :-)

 

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